HASYTEC ist Partner des EU geförderten CHEK Konsortiums


Das Projektziel ist die Senkung der CO2-Emissionen in der weltweiten Seeschifffahrt. Im Mittelpunkt steht die kombinierte Anwendung von fortschrittlichen Schlüsseltechnologien im Schiffsbau.

Hieraus lässt sich auch der Name des Vorhabens („decarbonizing shipping by enabling key technology symbiois on real vessel concept designs) CHEK ableiten.


Die weiteren Mitglieder des Konsortiums sind die Universität von Vaasa, die World Maritime University, Wärtsilä, BAR Technologies, Cargill Ocean Transportation, Lloyds Register, MSC Cruises, Climeon, Deltamarine und Silverstream Technologies.


Die Teilnehmer entwickeln zwei Konzeptschiffe, ein Kreuzfahrtschiff sowie einen Frachter, welche mit umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien ausgestattet werden. Hierzu zählen der Einsatz von Windenergie, Batterien, Wärmerückgewinnung, Wasserstoff als Treibstoff, Luftschmierung und Ultraschall Anti-Fouling. Gewonnene Erkenntnisse werden nach Abschluss des Projektes der gesamten Schifffahrt zur Verfügung gestellt. Der Start ist für Ende Juni geplant.


Die Europäische Union unterstützt das Vorhaben mit insgesamt 10 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Horizont 2020.


Jan Kelling, Mitbegründer von HASYTEC gibt zu bedenken, dass zur Zeit circa 90 Prozent des Welthandels über den Seeweg abgewickelt werden. Daraus ergibt sich ein immenses Potenzial zur Reduktion und Einsparung von CO2-Emissionen, so Jan Kelling.


„Wir sind stolz, Teil eines so wichtigen und wegweisenden Projektes zu sein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit unseren Partnern. Gleichzeitig sind wir uns bewusst wie verantwortungsvoll und bedeutsam unsere Arbeit ist. Es ist an der Zeit eine umweltfreundlichere und energieeffizientere Ära in der Schifffahrt einzuläuten.“

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